Selbstsupervision und Life Coaching mit dem Life Coach “Systembrett”

  • Lifecoach Berlin gibt Ihnen Tipps und Tricks mit dem Systembrett - Probleme lösen mit klarer Struktur

    Life Coach Berlin klärt Karriereprobleme mit dem Systembrett

    “Ich kann nicht alle Probleme lösen – aber ich kann aufhören, mich von ihnen hypnotisieren zu lassen.”

    Immer wenn wir im Leben auf eine Art feststecken, können wir uns fragen: “Was habe ich noch nicht in Ordnung gebracht?”

    Das kann der finanzielle Bereich sein oder etwas aus dem privaten Leben, der Arbeit, der Beziehung usw. Wenn wir uns das Leben als eine Leiter vorstellen, auf der es Sprosse um Sprosse nach oben geht, dann stellt sich bei jedem Schritt nach oben die Frage, was es dafür braucht.

    Das Systembrett ist ein hervorragendes Werkzeug, um sich selbst liebevoll zu coachen. Ich habe ja auf diesem Blog schon viel über die Problemlösungsstruktur geschrieben. Einen ähnlichen Artikel gibt es auf meinem anderen Blog Mehr Erfolg mit Coaching.

    Ich möchte dir heute 8 nützliche Fragen zur Selbstsupervision und zum Life Coaching in Kombination mit dem Systembrett zeigen, die ich selbst in meinen Supervisionen und Coachings relativ häufig anwende.

    Ein preisgünstiges und brauchbares Familienbrett, welches sich auch noch ganz gut transportieren lässt, verkauft die Diakonie hier

    Ich gehe also mal davon aus, dass Du ein Brett vor dir hast.

    Wir nehmen wieder das Thema Geld/finanzielle Probleme. Passt immer und in der heutigen Zeit kann nicht nur jeder Staat mehr gebrauchen von der Ressource Geld, sondern auch viele von uns.

    Vorgehensweise:

    1. Wähle 2 Figuren aus. Eine fürs Geld und eine für dich.
    2. Stelle beide Figuren ganz nach deinem Gefühl auf das Brett. Da die Figuren ja Gesichter haben, ist es von Bedeutung wo die hinschauen. Dazu laufe ich immer 1xmal rund ums Brett.
    3. Wir stellen uns keine Eingangsfrage, wie z.b. – “Woran wirst du erkennen, dass die Aufstellung hilfreich war” oder ähnliches. Brauchen wir hier nicht.
    4. Die erste Frage kommt nun, nachdem du den IST-Zustand gestellt hast:
    • Was fällt dir zu der Aufstellung ein? Nimm`alles, was dir dazu einfällt. Ganz spontan und rein assoziativ. Du kannst es dir auch aufschreiben, wenn du magst. Jedoch das erste was von innen nach aussen will ist extrem wichtiges unbewusstes Material.
    • Was würdest du dann tun? Nehmen wir an, das erste was auftaucht ist so was von der Art: “Boh, das Geld ist ganz schön weit weg.” Dann stellst du dir die Frage: “Was würde ich dann tun?” Nicht das du es tun sollst – jedoch könntest du, wenn du wolltest. Hier bei uns im Coaching-Beispiel: ” Ich gehe mal 2-3 Schritte auf das Geld zu.” (wie das dann im Alltag aussieht ist dann zu prüfen)
    • Was müßtest du tun, um das Problem aufrecht zu erhalten? Ist selbsterklärend. Hier im Beispiel “Was müßtest du tun, um dein Geldproblem aufrecht zu erhalten?” – Schreibe es auf, was dir dazu einfällt.
    • Was könnte schlimmstenfalls passieren? Wenn das Problem so bleibt, wie es ist und wenn es gelöst ist. Beide Seiten sind wichtig. Denn auch die Lösung ist ja häufig angstbesetzt.
    • Wer hat am meisten Einflußnahme auf das System? Wenn nur das Geld und du selbst auf dem Systembrett stehen ist das ja relativ einfach zu beantworten. Etwas schwieriger stellt sich das dar, wenn mehrere Figuren aufgestellt wurden.
    • Wer noch? Macht Sinn die Frage bei mehreren Personen, Quellen, Überzeugungen, Familienangehörigen.
    • Was müßte jeder tun? Wir bleiben in der simplen Form. Was müßte das Geld tun? Was müßtest du selbst tun?
    • Wenn ein Wunder geschieht…. – Wie sieht das auf dem Systembrett aus? Stell das Wunder einfach mal auf! Genieße es und nimm es mit einem tiefen Atemzug in dich auf.
    • Das waren 8 Fragen und am kommenden Tag kannst du dir 3 Dinge aufschreiben, die du umsetzen willst.

    Das ist eine meiner absoluten Lieblings Coaching Tools und zählt zu meinen bevorzugten Coaching Methoden und ist auch in der Supervision sehr gut einzusetzen.

    Wenn Du noch ein paar Anregungen benötigst gibt es dazu ein hervorragendes Buch mit dem aussagekräftigen Titel: “Aufstellungen mit dem Systembrett”

    und bleibe bei der Arbeit mit Aufstellungswerkzeugen immer ein wenig zwischen Respektlosigkeit und Ich bin ein wichtiger Mensch.

    Haben Sie schon ein Systembrett?
    Wie halten Sie sich fit für die Aussenperspektive?

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    Januar 26th, 2012 | Christoph Simon | 2 Comments |

About The Author

Christoph Simon

Hier meine persönliche Bio: (Stand 2012): Alles, was ich gerne und viel tue! Lesen, schnelllesen, Internet-Marketing, Bodensee, Orte der Kraft, Geldmagie, Geldcoaching, mein Sohn Florian, meine Frau Waltraud, Mindmapping, coachen, kraftvolle Supervision, gute zirkuläre Fragen,Teams,die was verändern wollen, Joe Vitale, ebook-schreiben, doppelter Schütze, Neptun-Pluto-Sextil, Astrologie, Orakel sammeln, I-Ching, NLP, Energy Psychology, Glaubenssätze verändern, Lachen, Seminare, Huna-Power, itunes, Radionik, Subliminal, Trancen, Tony Robbins, Google, Existenzgründungsberatung, Fort- und Weiterbildung, Happy Tapping, BSFF, systemisch-lösungsorientierte Power, Wunder, Geldaufstellungen, Börse, Turtle Trader, Bücher, systemisch-lösungsorientierte kraftvolle Fragen, keine Blamer, Magic Worda; Wingwave, lösungsorientierte Suchtarbeit, kontrolliertes Trinken, Flugangst auflösen Mein Name ist Christoph Simon. Ich bin Dipl.-Sozialpädagoge und Fort- und Weiterbildungsmanager, seit über 16 Jahren als Coach, systemischer Supervisor und Organisationsentwickler tätig. Das lebe ich in meiner Praxis in Berlin-Kreuzberg in der Fidicinstr. 8a in 10965. Seit 4 Jahren bin ich als Geld-Coach tätig. Diese tolle Arbeit führe ich in Form von Einzelcoachings, Geld-Aufstellungen und Geldseminaren durch. Darüber hinaus arbeite ich gerne als Supervisor und Organisationsberater mit meinem langjährigen systemischen Background. Ich arbeite mit einer Kollegin als Paarcoach und systemischer Paar- und Familientherapeut. Die männliche + die weibliche Sicht auf alle Fragestellungen dieses Lebens. Meine Very-Special-Angebote sind dann noch das Powerreading und meine speziellen EFT/Energetische Psychologie-Klopf-Trainings (auch und ganz besonders "Klopfen gegen Geldsorgen"). Meine Nichtraucherseminare in Leipzig zum Glücklichen Nichtraucher und meine Trainings zum kontrollierten Trinken von Alkohol für alle stressgeplagten Menschen, die zu viel mit der Ressource Alkohol übertrieben haben. Und natürlich nicht zu vergessen meine systemischen Geldaufstellungen im Raum Berlin. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig auf die spirituelle und unbewusste Seite des Geldes fokussiert wird. Dabei bin ich meinen Kunden behilflich. Wie können wir die limitierende Glaubenssätze über Geld auflösen? Wie können wir erreichen, dass mehr Geld ins Portmonnaie fließt? Wie können wir erreichen, dass mehr Geld und Aufträge ins Leben fließen?

2 Responses and Counting...

  • Andreas Frenzel 01.26.2012

    Hallo Herr Simon,

    herzlichen Dank für die Anregung. Aus meiner praktischen Erfahrung heraus weiß ich, dass solche Aufstellungen tatsächlich unglaubliche Lösungsansätze hervorbringen.
    In meiner Arbeit verbinde ich dann das ganze noch mit QuantumTao und durfte schon so manches Wunder erleben.

    Herzlichen Dank für Ihren informativen Blog

    Andreas frenzel

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  • Stimmt. Ich finde viele Lösungen, die daraus entstehen auch immer wieder sehr verblüffend. Mit Quantum Tao kenne ich mich nicht so aus.

    vielen Dank für Ihr nettes Feedback.

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