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Erfolgreicher und Glücklicher mit Hilfe der Lebensgesetze

Warum es hilfreich ist eine Geldautobiografie zu schreiben und dein Life Coaching-Projekt intensiv zu bereichern

27.03.10 (Allgemein, Life-Coaching, Methoden, Selbstcoaching)

Wie das mit den Programmen so ist

Stell Dir jemand  vor, der Unternehmer ist und größte Schwierigkeiten hat einen Auftrag an Land zu ziehen. Und wenn dann endlich mal ein Auftrag den Weg zu ihm findet, stellt er keine Rechnung. Klingt irgendwie unglaublich, nicht? Doch weit gefehlt.

Man implementiert sich solche Programme in erster Linie

a) im Mutterleib

b) während oder kurz nach der Geburt

c) in der frühen Kindheit

Die Eltern sprechen miteinander und weil Kinder bekommen oft einschneidende Verhältnisse bedeuten für das Paar, spielt Geld oft eine große Rolle.

Dann entscheiden wir uns zu ganz früher Zeit für die Eltern, die finanziellen Sorgen zu lösen und schon ist etwas eingepflanzt, was einen im späteren Leben extrem behindert.

Wie man so was auflöst?

Napoleon Hill der Uropa aller Erfolgsbücher sagt dazu, dass derjenige, der Geld und Wohlstand als Lebensziel hat, nur über ein verändertes Geldbewusstsein dahin kommt.

Früh getroffene Entscheidungen, die für die Eltern Probleme lösen wollen, kann man am besten mit Geldaufstellungen oder energetischen Knopfmethoden oder starkem NLP lösen. Diese Entscheidungen müssen ja irgendwie zurückgenommen werden.

Und ersetzt werden durch neue Entscheidungen: “  Ich nehme gerne Geld an! Geld fließt wieder in mein Leben. Ich liebe es! Wow! Yeah!”

Eine Geldautobiografie schreiben!

Eine gute Idee zum Selbst-Coaching und zur Vorbereitung, um genügend Material zu erhalten, um sein Geldbewusstsein auf komplizierter psychologischer Ebene stark zu verbessern, ist das Schreiben einer Geldautobiografie.

Eine Biografie hilft, wenn sie spontan geschrieben wird, unbewusstes Material zu Geld, Reichtum und Wohlstand an die “Tagesoberfläche” zu lotsen. Die Verbindung zu den Eltern ist häufig so stark, dass es hier schon ausgeklügelte Techniken und vor allen Dingen viel Ausdauer braucht.

Wer sich daran macht, nimmt sein Coaching-Buch und beginnt sich Fragen zu stellen, die am besten mit automatischem Schreiben bearbeitet.

Folgende Fragen haben sich für mich ganz besonders hilfreich und nützlich erwiesen:

A.) Was habe ich in meiner Kindheit alles zum Thema Geld gehört?

B.) Was sind meine drei ersten Erinnerungen an Geld?

C.) Wann spielte Geld zum ersten Mal in der Beziehung zu meiner Mutter eine Rolle?

D.) Wann spielte Geld zum ersten Mal in der Beziehung zu meinem Vater eine Rolle

E.) Was ist meine erste Erinnerung an Geld, bei der Personen aus der näheren Umgebung eine Rolle spielen (Verwandte, Nachbarn und so weiter.)

F) Welche Geschichten über Geld gehören zur Familiengeschichte? Und mit welchem Unterton wurden sie erzählt?

G) Was dachte meine Mutter über Geld?

H) Was dachte mein Vater über Geld?

I.) Habe ich mir je Sorgen über Geld gemacht? Wie sahen oder sehen diese Sorgen aus?

J.) Wie lauten die Devisen, die ich als Heranwachsender gehört habe? Von wem stammen Sie? Welche davon nahm nicht an, welche wies ich zurück?

K.) Was waren meine ersten Gelderfahrungen mit Autos, Häusern, Versicherungen, Aktien, Anleihen, Rechtsanwälten, Brokern, Finanzexperten und Banken?

Diese Fragen kannst Du dir stellen und beantworten. Das sollte genügend Material bieten,um mit machtvollen psychologischen Methoden daran zu arbeiten und einen mächtigen Schritt beim Geldcoaching weiter zukommen.

viel Erfolg wünsche ich Dir dabei,

Christoph

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