Wie ich durch die erfolgreiche Bewältigung von Lebenskrisen und durch ständige Weiterbildung in Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung zum Life-Coach und systemischen Supervisor wurde

Hallo lieber Suchender,

herzlich willkommen auf meinem neuen Blog Life-Coach. Ich möchte die Zeit nutzen, um mich und  eine Teil meines Werdegangs vorzustellen.:

Ich heiße Christoph Simon und bin heute 52 Jahre alt geworden. Somit schreibe ich diese Zeilen an meinem Geburtstag. Ich lebe in Berlin und arbeite überwiegend in Berlin, Brandenburg, Sachsen und MV. Mein Hauptberuf ist Life-Coach, systemischer Supervisor für Fall- und Teamsupervision (manche sagen dazu auch Teamcoaching) und Trainer für erfolgreiche Nichtraucherentwöhnung mit dem genialen Programm zum Glücklichen Nichtraucher.

Darüber hinaus mache ich gerne Seminare zum Erlernen des schnelleren und rationelleren Lesens von Büchern und Texten. Dieses Training nenne ich Powerreading. Außerdem bin ich aufgrund meiner beruflichen Vorkenntnisse Experte für das Thema Sucht. Ich biete erfolgreich Coaching zur Erlangung eines glücklichen und zufriedenen Lebens ohne Suchtmittel und dergleichen an.

Wie jeder sehen kann bin ich in vielen Bereichen, die mit Persönlichkeitsentwicklung, Bewältigung von Lebenskrisen und Teamentwicklung zu tun haben in diesem Leben unterwegs. Das liegt schlicht und einfach daran, dass ich extrem lernbegierig bin und sehr viele Ausbildungen in diesen Arbeitsfeldern gemacht habe.

Wie ist es dazu gekommen?

Als ich 14 Jahre alt war habe ich meine ersten Erfahrungen mit Rauschmitteln gehabt und bin dann leider oder im Nachhinein betrachtet zum Glück, in eine Abhängigkeit von Suchtstoffen gerutscht. Davon habe ich mich über die Jahre sehr erfolgreich gelöst, wobei die positiven Prognosen laut statistischem Durchschnitt , hier eher gering zu sehen ist.

Also, ich habe es jedenfalls geschafft, diese Lebenskrise erfolgreich zu meistern und habe dann über den Beruf des Teamleiters einer Möbelpackertruppe den Weg zum Studium der Sozialpädagogik in Berlin eingeschlagen. Ich habe dann einige Jahre als Trainer gearbeitet, bis ich zu dem Beruf des Life-Coach gekommen bin, der mir viel Freude bereitet.

In diesen ganzen Jahren habe ich viele Ausbildungen und Fortbildungen gemacht. In der Reihenfolge meiner persönlichen Entwicklung waren dies nach der Reihenfolge der Jahre:

  • Eine umfassende NLP-Ausbildung vom NLP-Practitioner bis zum NLP-Lehrtrainer
  • Eine Ausbildung zum Fort- und Weiterbildungsmanager, die mich befähigt hat, didaktisch und inhaltlich wertvolle Seminare zum Thema Erfolgreiche Kommunikation durchzuführen und mir sehr geholfen hat.
  • Es folgte eine Ausbildung in klinischer Hypnose in Berlin
  • Dann kam meine Ausbildung zum systemischen Supervisor und Organisationsberater. Diese war sehr wichtig für mich. Verdiene ich doch in diesem Arbeitsbereich heute vorwiegend meine Brötchen.
  • Einmal Feuer gefangen, und damals kam gerade so der Coaching-Begriff auf, habe ich in Heidelberg eine Ausbildung zum hypnosystemischen Coach und Organisationsberater gemacht. Für Gunther Schmidt hatte ich eh immer schon geschwärmt. Es war also nur naheliegend mich dort einzuschreiben.
  • parallel dazu kam ich mit dem ganzen Komplex der Systemaufstellungen in Kontakt. Ausbildungen und diverse Seminare bei wichtigen Persönlichkeiten, wie Gunthard Weber, Albrecht Mahr, Matthias Vargá von Kibéd und Insa Sparrer folgten.
  • Zu dieser Zeit war ich festes Mitglied einer lange bestehenden Übungsgruppe für systemische Aufstellungen in Berlin. Mein Freund Jörg A. Petersdorf  leitete diese seiner Zeit. Von ihm habe ich damals sehr viel über die Arbeit mit Aufstellungen gelernt. Eine begleitende Ausbildung zum Systemcoach folgte.
  • Da ich ja immer eine Ader für Menschen hatte, die sich mit Sucht- und Abhängigkeitsproblematiken „rumschlugen“ lag es für mich nahe nach Ausbildungen Ausschau zu halten, die aus meiner Sicht effektiver sind, als oft langwierige Prozesse, die in der Suchttherapie ja immer noch gang und gäbe sind. Auch, wenn sich da schon einiges getan hat.
  • So kam eine Ausbildung zum Trainer zum Erlernen für kontrolliertes Trinken von Alkohol hinzu und eine Ausbildung zum Trainer für Nichtraucherprogramme. In beiden Arbeitsfeldern bin ich heute tätig. In Leipzig führe ich so ca. alle 4-6 Wochen ein Nichtrauchertraining mit dem segensreichen Titel: „Glücklicher Nichtraucher“ durch und in meiner Berliner Praxis arbeite ich ab und zu mit Menschen, die Ihre Kontrolle über den Alkohol wieder erlangen wollen.
  • Zu guter letzt bin ich bei der Suche nach sehr effektiven Behandlungs- und Coaching-Methoden in den letzten Jahren auf das sehr umfangreiche Feld der Energetischen Psychologie gestoßen, die sich einerseits aus der Theorie und Praxis der chinesischen Medizin und andererseits aus der Quantenphysik und deren Gesetzmäßigkeiten speist. Dazu zähle ich u.a die folgenden Methoden, die jede für sich, aber vor allen Dingen in Kombination besonders wirkungsvoll sind. MET, EFT, EDxTM, BSFF, WHEE usw. Diese Methoden lassen sich wunderbar mit NLP, systemischer Therapie, systemischer Aufstellung und den Techniken aus dem Huna (hawaiianischer Schamanismus) kombinieren, und ich wende diese sehr, sehr gerne im Life-Coaching an.

Die Arbeit wird damit einfach kraftvoll und elegant und ich erreiche viel mehr, als nur mit einer einzigen Methode.

Also, auf der Suche meinen eigenen Weg zu finden, habe ich viel, viel gelernt und experimentiert. Viele haben zu mir gesagt: „Mann, Christoph das brauchst Du doch gar nicht mehr. Du weißt doch schon so viel. Und diese Ausbildung auch noch?“ Manche haben vielleicht gedacht, ich wäre ein Fortbildungsjunkie?

Ich bin heute froh das alles gelernt zu haben. Kommt es mir doch zu Gute bei meiner Arbeit als Life-Coach und in meiner übrigen Arbeit.

Noch was – ich interessiere mich jetzt schon seit 23 Jahren für das Thema Börse, Aktienanlage usw. Diese Faszination von Kauf und Verkauf und der Idee gute Aktien zu finden, die Gewinn abwerfen, läßt mich seither nicht mehr los. Damit eng verknüpft ist das Thema Geld und das Bewusstsein für Geld. Als Life-Coach weiß ich ja, dass die meisten Menschen gute Ideen haben und auch die Fähigkeiten besitzen bestimmte Projekte anzugehen und jeder Mensch will ja auch Ziele erreichen. Leider scheitert es meistens daran, dass die Überzeugungen nicht passen oder das es verdeckte Gewinne gibt, die die gesteckten Ziele nicht erreichen lassen. Beim Thema Geld ist man eben sehr nah an der Reality Creation dran.

Ganz besonders ist das beim Thema Geld zu sehen. Jeder will es haben, besitzen und damit tolle Dinge machen – aber nicht jeder schafft es, obwohl der Wunsch sehr stark ist. Das liegt nach meinen Life-Coaching-Erfahrungen eben an den verdeckten Gewinnen und den hinderlichen Überzeugungen.

So habe ich mein Wissen in den letzten 4 Jahren in das Wissensgebiet Geldcoaching einfließen lassen. Diese Arbeit ist immer wieder sehr erfüllend für mich, weil ich dann nicht nur mit netten Menschen arbeite, die einen Schritt weiterkommen wollen,  sondern auch noch die Kraftquelle Geld zusätzlich als Ratgeber nutzen kann. Das macht große Freude und bringt oft viel Klarheit.

Und noch was fasziniert mich in den letzten zwei Jahren! Es handelt sich dabei um das Thema Internetmarketing. Ich finde es spannend wie sich das Web 2.0 entwickelt und welche Ideen Menschen im Internet entwickeln und dabei teilweise große finanzielle Reichtümer generieren.

Darum finde ich auch das Thema Ebookschreiben klasse und alles, was um das Geld verdienen im Internet herum alles geschieht. Mein erstes Ebook ist vor einigen Tagen auch endlich fertig geworden und wird in den nächsten Wochen, so ich die Zeit dafür finde zum Verkauf an den Start gehen. Ich bin schon ganz gespannt.

Ich bin dankbar, dass ich den Sprung in die Selbstständigkeit vor 2,5 Jahren gewagt habe und würde es trotz einiger Rückschläge wohl immer wieder tun. Hans-Peter Zimmermann ein sehr erfolgreicher Schweizer Managementtrainer und Hypnose-Lehrer hat mal sinngemäß geschrieben, das jeder Mensch in seinem Leben einmal selbstständig im Beruf werden sollte, um sich von Mama und Papa wirklich abzunabeln. Diesen Gedanken finde ich klasse und ich bin froh, dass es mir gelungen ist als Life-Coach, Supervisor, Geldcoach und Nichtrauchertrainer tätig zu sein. Und auch wenn viele sagen, daß man sich spezialisieren und fokussieren soll, weiß ich, daß es nicht zu mir passt. Ich liebe meine Vielfalt.

In diesem Life-Coach-Blog will ich nun zukünftig viel über die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und sich seiner bewusst werden schreiben. Und natürlich alles nur von mir als Beobachter von meiner Wirklichkeit aus gesehen.

Und wenn Du etwas benötigst, was dich auf deiner Suche und deinem Weg vorbehaltlos unterstützt, so empfehle ich dir aus dem hervorragenden Arsenal der radionisch besendeten Subliminal Cd´s den Titel: Lebensaufgabe finden. Immer wieder hören und sich selbst liebevoll coachen.

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Geldcoach

Geldaufstellungen leiten Buchautor - "Verändere deine Glaubenssätze mit der Kraft deiner intelligenten Zellen" "Der Honorar-Verhandlungsreport - Ab sofort setzen Sie als Selbstständiger Ihre Preise und Honorare durch" "Wünsch Dir einfach Geld" - Geld Affirmationen wirklich richtig anwenden Geldcoach Supervisor Coachingprodukte entwickeln für Balance zwischen Wohlstand und Glück

3 Comments

  • Lukas70

    27. September 2013

    Hallo,
    auch ich habe eine tiefe Sinnkrise seit ca. einem Jahr überwunden, das Geheimrezept war auch hier das Coaching. Ich habe lange nach eine geeigneten Coaching Programm für mich gesucht und bin schliesslich bei Coaching Trainer fündig geworden. Dort gibt es nämlich viele interessante Infos rund ums Thema Coaching, doch dort kann man ebenso einen Berater oder ein passendes Coaching Programm in der Nähe finden. Wer sich also übers Coaching informieren möchte, ist dort genau richtig!

  • Martin

    26. April 2018

    Wir sind Teil verschiedener Systeme in denen wir leben, wie Familie, Verein, Organisation, Arbeitsumfeld. Im zwischenmenschlichen Miteinander entstehen Muster. Diese können hilfreich sein, sie können aber auch als problematisch erlebt werden. Im systemischen Ansatz tritt die Ergründung der Ursachen dieser Musterentstehung und -erhaltung eher in den Hintergrund und es wird versucht, diese Muster zu „verstören“, damit sie nicht wie gewohnt ablaufen und sich neue bilden können. Im systemischen Therapie- bzw. Beratungsprozess wird eine Meta-Stabilität geschaffen, in der Vertrauen und das Gefühl von Sicherheit entstehen können. Innerhalb dieses stabilen Rahmens werden festgefahrene Denk-, Erwartungs- und Verhaltensroutinen, die das festgefahrene, unerwünschte Muster nähren, verstört.
    Muster entstehen sowohl in den gewohnten „Systemen“ unserer sozialen Welt, wie Familien, Schulklassen, Gemeinden, Teams und Organisationen, als auch in allen anderen Bereichen.
    Besonders dort, wo viele Professionen auf Kooperationen angewiesen sind, z.B. im diffizilen Beziehungsgeflecht zwischen Patientinnen, Ärztinnen und medizinischem sowie psychosozialem Personal hat systemisches Denken Einzug gehalten und breite Anerkennung gewonnen.

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